Andere Spiele im Online-Casino und der Spielbank

Casinos, Spielbanken und Online-Casinos führen in der heutigen Zeit eine regelrechte Co-Existenz. Vor allem die Betreiber von Casinos und Spielbanken sind häufig nicht gut auf die doch recht neuen Konkurrenten aus dem Internet zu sprechen, die ihnen in den vergangenen Jahren einen nicht unbeträchtlichen Besucherrückgang beschert haben.

Dennoch musste bislang noch keine der großen Spielbanken in Deutschland ihren Betrieb einstellen – dies vor allem auch deshalb nicht, weil die Spieler an diesen Orten ein komplett anderes Spielerlebnis geboten bekommen als im Internet.

In eine Spielbank kommt man nicht ohne Weiteres. So benötigt man beispielsweise in der Spielbank in Wiesbaden zur Teilnahme an einem der Tischspiele einen amtlichen Personalausweis sowie eine angemessene Garderobe,

Während Automatenspiele in der Spielbank Wiesbaden kostenfrei genutzt werden können, beträgt der Eintritt zu einem der klassischen Casinospiele 2,50 €. Dies ist bereits ein Unterschied zum Spielen in einem Online-Casino. Dort ist die Teilnahme an allen Spielen jedem Spieler frei zugänglich.

Was die Höhe der Einsätze betrifft, unterscheiden sich diese vereinzelt ein wenig von denen, die man in einem Online-Casino zum Spielen einsetzen muss. So gilt in Wiesbaden beim Roulette ein Mindesteinsatz von 2 €, der im Internet zumeist nur 1 € beträgt. Beim Black Jack beträgt der erforderliche Mindesteinsatz in der Spielbank in Wiesbaden sogar 10 €.

Für Besucher der Spielbank Wiesbaden ist das Spielen an Automaten selbst ab 0,01 € möglich. Dies ähnelt vielen der Casinos im Internet, die ihren Benutzern ebenfalls die Teilnahme an Slot-Spielen zu einem derart geringen Einsatz anbieten.

Allerdings sollten die Besucher einer Spielbank wie der in Wiesbaden beachten, dass es international üblich ist, 35 Prozent des eigenen Gewinns in den Trinkgeld-Topf der Angestellten zu geben, da nach gesetzlicher Vorgabe allein aus diesem sämtliche Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlt werden müssen und es sich dabei nicht um zusätzliches Trinkgeld im üblichen Sinn handelt.